Chronik 1914 bis heute

 

 
1921 Als die Achentaler Schützen anlässlich des Herz-Jesu-Sonntages zum Berg Isel zogen, trugen sie wieder ihre Schützenfahne. Man hatte sie in einem Kellerwinkel des Berg-Isel-Museums aufgespürt, noch gleich verpackt, wie sie 1913 dorthin gebracht worden war
1925 Trotz der Inflation wagten sich die Schützen an die Renovierung des Schießstandes. Allein für 3 Maurerschichten mussten 270.000.- Kronen bezahlt werden, und 1 » Faßl Portlandzement « kostete 220.000.- Kronen.
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1937 In den vorangegangenen Jahren war es öfters zu Differenzen zwischen Mitgliedern der Schützengilde und der Reservistenkompanie gekommen. Dies führte zur Umbenennung der Veteranen- und Reservistenkompanie in » Aschbacher Schützenkompanie «. Die meisten Mitglieder blieben jedoch weiterhin beiden Vereinen treu. Im §1 der Satzungen hieß es: Der Verein Aschbacher Schützenkompanie bezweckt die Aufrechterhaltung der alten Sitten und Gebräuche und die Erhaltung der alten Achentaler-Nationaltracht unter Ausschaltung aller militärischen und politischen Fragen, zur Wahrung und Bestätigung des Volksgeistes, zur Hebung der Mannhaftigkeit und vaterländischen Treue, sowie zur Belebung des Gemeinsinnes und der Kameradschaft beizutragen.
1938 Nach dem Anschluss Österreichs an Deutschland beschlossen die Schützen nach der Fronleichnamsprozession: » Der Verein bleibt aufrecht, nur die Ausrückungen unterbleiben, bis die Verhältnisse ins statutenmäßige zurückgeleitet werden «. Bei der Hauptversammlung am 21. August wurde nun endlich der Beschluss gefasst: » Betreffs Anschluss an den N.S.A. Reichskriegsbund wurde beschlossen, alles in vollkommener Ruhe abzuwarten und dann den Anschluss, wenn nicht anders möglich, zu vollziehen «. Es kam aber nie dazu.
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1945 Beim Zusammenbruch erlitten die Achentaler Schützen den größten Verlust. In einem Gang des Schulhauses stand der Fahnenkasten. Dort waren auch Flüchtlinge und Soldaten untergebracht. Nach Kriegsende bemerkte man den aufgebrochenen Kasten und das Fehlen aller Medaillen. Einige fand man noch in einem Stall, der ebenfalls als Quartier gedient hatte. Die noch übriggebliebenen Fahnenbänder wurden mit Tapferkeits-, Erinnerungs-, Jubiläums- und Vereinsmedaillen geschmückt. Diese wurden von Achentalern gespendet. Im Mai wurden alle Gewehre von den Amerikanern beschlagnahmt und vernichtet ( 107 Stück ) . Auch der Schießstand wurde aller Einrichtungs- und Erinnerungsstücke beraubt.
1947 wurde erstmals wieder ein Schützenball abgehalten.
1948 Fand die erste Auslandsfahrt nach dem Krieg nach Rottach-Egern statt.
1950 Wurden vom Tiroler Landesschützenbund 16 Achentaler Schützen mit der goldenen Medaille für 40 oder mehr Jahre Mitgliedschaft geehrt. Dies beweist, dass im Jahr 1937 keine Neugründung der Schützenkompanie erfolgte, sondern eine Umbennenung.
1952 Nach dreizehnjähriger Unterbrechung wurde erstmals wieder mit Gewehren ausgerückt. Sie waren von der französischen Besatzungsmacht ausgeliehen und mussten zur festgelegten Stunde wieder abgeliefert werden.
1954 Nach vieljährigen Bemühungen erhielt die Kompanie wieder eigene Gewehre. 30 Stück wurden von der Gemeinde bezahlt.
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1955 Unsere Kompanie wurde mit der ehrenvollen Aufgabe zur Durchführung des Bezirks-Schützenfestes betraut, welches dann am 17. Juli unter Teilnahme aller Kompanien des Bezirkes und zahlreicher Ehrengäste abgehalten wurde. Unsere Gemeinde hatte bis dahin noch kein Fest solchen Ausmaßes uns solcher Farbenpracht erlebt.
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1956 Bei dem in Terfens abgehaltenen Bezirksschützenfest überreichte im Rahmen einer Feier der Landesoberschützenmeister, Hofrat Josef Schuhmacher, den Achentaler Schützen die wieder gründlich instandgesetzte Herz-Jesu-Fahne.
1958 Wurde die Franzosenfahne restauriert und erstmals wieder im neuen Zustand bei der Fronleichnamsprozession getragen.
1960 Am 5. Jänner wurde der Ehrenhauptmann der Aschbacher Schützen, Schweinberger Max, unter großer Anteilnahme aller Schützenkameraden begraben.
1962 Wegen der Errichtung des Sonnbergliftes musste der altehrwürdige Gemeindeschießstand abgetragen werden. So mancher Versuch, für die Schützen noch etwas zu retten, scheiterte Mangels an schriftlichen Unterlagen und rechtskräftigen Belegen.
1963 Am 29. September nahm Obmann Johann Sarg anlässlich des 600 Jahre Jubiläums der Vereinigung Tirols mit Österreich mit der Herz-Jesu-Fahne an der Feier teil. Alle historischen Fahnen Tirols waren aufgerufen, in einem eigenen Fahnenblock an der Spitze des Festumzuges zu marschiere.
1974 Aufgrund vermehrter Neuzugänge und Anwachsens unserer Kompanie wurden 10 neue Gewehre gekauft.
1982 Die ansonsten hervorragende Zusammenarbeit mit der Schützengilde war in den letzten Jahren manchmal durch Unstimmigkeiten über die Eigentumsverhältnisse an der Herz-Jesu-Fahne sowie der Franzosenfahne getrübt. Aus diesem Anlass kam es am 8. Februar zu einer Aussprache der Aschbacher Schützen und der Schützengilde mit dem Gemeindevorstand. Dabei kam es zu folgender Einigung:

» Die Schützengilde ist damit einverstanden, dass die Aschbacher Schützenkompanie die zwei Fahnen weiterhin trägt. Die Kompanie soll dafür der Schützengilde eine neue Vereinsfahne beschaffen. Der Schützengilde sollen durch die neue Vereinsfahne keine Kosten entstehen. Es wird weiters festgehalten, dass durch das Tragen der zwei Fahnen keinerlei Eigentumsrechte abgeleitet werden können. Die Fahnen gehören allen Achentaler Schützen. Wenn die Schützengilde zu besonderen Anlässen die alten Fahnen benötigt, so werden diese von der Kompanie zur Verfügung gestellt. Sollte die Schützenkompanie zum gleichen Zeitpunkt wie die Schützengilde eine Ausrückung haben, so wird festgelegt, dass in einem solchen Fall die Schützenkompanie die alten Fahnen trägt«.

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1982 Vom 5. August bis 8. August fand anlässlich der Feier zum 300 jährigen Bestehens der Aschbacher Schützen sowie des 200. Geburtstages des Namenspatrons der Aschbacher Schützenkompanie das 34. Schützenfest des Bataillons Schwaz statt.
1983 Am 2. Oktober fand die Einweihung der wieder neu aufgebauten Schanzkapelle statt. Die Kapelle aus dem Jahr 1771 wurde aufgrund einer Verbreiterung der Bundesstraße abgerissen. Auf Initiative des Pfarrers Pater Benedikt Knapp hat man 1975 mit dem Neubau einer Kapelle auf der » Holzerhöhe « begonnen. Das Grundstück stellte die Familie Egger kostenlos zur Verfügung. Die Neugestaltung der Schanzkapelle zog sich aber deshalb so in die Länge, weil durch ein spezielles Verfahren die wertvollen Deckenfresken des Schwazer Barockmalers Christoph Anton Mayer von der Decke der alten Kapelle abgelöst und in die neue Kapelle übertragen werden mussten.
1984 Die Aschbacher Schützenkompanie nahm am Landesfestumzug in Innsbruck anlässlich des 175. Gedenkjahres der Freiheitskämpfe am Berg Isel teil.
Einweihung des neu errichteten Kriegerdenkmals. Durch die angaschierte Mitarbeit der Schützenkameraden bei den Umbauarbeiten konnten ca. ATS 200.000.- an Kosten für die Gemeinde eingespart werden.
1985 Errichtung der Gedenkstätte auf der Falkenmoosalm mit dem Messstein aus dem Jahr 1800. Den Hauptanteil an den Bauarbeiten trugen die Schützenkameraden Willi Messner, Hubert Höllwart und Wolfgang Rupprechter.
Restaurierung der Herz-Jesu-Fahne und der Franzosenfahne im Herz-Jesu-Kloster in Hall.
Dadurch reduzierten sich die Kosten erfreulicherweise auf ATS 23.000.- anstatt der vom Bundesdenkmalamt veranschlagten ATS 120.000.-
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Am 8. September fand eine Kompanieausrückung anlässlich des Empfanges unseres Bundespräsidenten Dr. Kurt Waldheim statt.
Für langjährige großzügige Unterstützung unserer Kompanie wurde Herrn Moser Karl der Ehrenkranz der Tiroler Schützen verliehen.

1992 Obmann und Oberleutnant der Aschbacher Schützen Willi Messner wurde als Beirat in den Bataillonsausschusses sowie zum Delegierten in den Bundesausschuss der Tiroler Schützenkompanien bestellt.
1994 Eröffnung und Einweihung unseres neuen Schützenlokales am 14. Mai.
Das 46. Bataillonsschützenfest fand vom 29. bis 31. Juli in Achenkirch statt.
1996 Am 1. Juni hat eine Abordnung an der 200 Jahre Herz-Jesu-Gelöbnisfeier in Bozen teilgenommen.
Bischof Reinhold Stecher erwähnte bei seiner Predigt, dass die Achentaler Herz-Jesu-Fahne die Älteste noch erhaltene Fahne ist.
1997 Eine Fahnenabordnung mit unserer Herz-Jesu-Fahne nahm an der 200 Jahr-Gedenkfeier der Schlacht von Spinges teil.
1998 Dorffest der Aschbacher Schützenkompanie am 24. und 25. Juli.
2001 Kompanieausrückung am 23. Mai zum Empfang unseres Landeshauptmannes Dr. Wendelin Weingartner.
Dorffest der Aschbacher Schützenkompanie am 04. und 05. August
2002 Am 28.12. Kompanieausrückung zum 65. Geburtstag von Hans-Jörg Kofler und gleichzeitig Überreichung des Ehrenkranzes vom Bund der Tiroler Schützenkompanien
2003 Dorffest der Aschbacher Schützenkompanie am 27. und 27. Juli.
2004 Schützenausflug am 5. Mai zum Königssee.
Ehrenkompanie beim Bundesmusikfest am 11. Juli in Achenkirch.
Kompanieausrückung zu Fernsehaufnahmen für „ Melodien der Berge „.
2005 Neueindeckung des Daches der » Schanzkapelle « am 27. und 28 Mai.
Die Aschbacher Schützenkompanie war vom 05. bis 07. August Ausrichter des
57. Bataillonsschützenfestes.
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Am 9. Oktober fand auf der Falkenmoosalm die Schützengedenkmesse statt. Bei diesem Anlass fand die Einweihung unserer neuen Jungschützenstandarte statt, deren Fahnenpatin Frau Brigitte Moser ist. Ebenso wurden unsere drei komplett neu restaurierten Fahnen das erste Mal wieder der Bevölkerung präsentiert. Unserem Ehrenhauptmann Alois Weineis wurde mit einer Ehrensalve zu seinem 80. Geburtstag gratuliert.

2007 Kompanieausrückung am 11. Mai zur Einweihung der durch die Aschbacher Schützen restaurierten Schanzkapelle, deren Altarbild von Frau Maria Jaud neu gemalten wurde.
Der Ehrenkranz vom Bund der Tiroler Schützenkompanien wurde Frau Maria Jaud verliehen.
Am 2. Juni fand ein Schützenausflug nach Südtirol statt.
Eine Fahnenabordnung nahm am 22. Juli an der Feier zum 50 jährigen Pristerjubiläum von Pfarrer Pater Benedikt Knapp in Stift Fiecht teil.
Kompanieausrückung am 10. August zur Schiffstaufe und Segnung der neu restaurierten Seehofkapelle mit Meldung und Ehrensalve an den Landeshauptmann Dr. Dr. Herwig Van Staa.
2008 Aus Anlass der Feier zur 30. Jahre Freundschaft zwischen der Reservistenkameradschaft Sulzfeld und der Aschbacher Schützenkompanie fand am 12. und 13. Juli eine Kompanieausrückung in Sulzfeld in Deutschland statt.
2009 Kompanieausrückung zum Landesfestumzug in Innsbruck anlässlich des Gedenkjahres 1809 – 2009, wobei zwei unserer Schützenkameraden, Mathias Pinzger und Manuel Kronberger, zum Tragen der » Rosen-Dornenkrone « eingeteilt waren.
2011 Kompanieausrückung am 25. Mai zum 22. Landesjungschützenschießen in Achenkirch. Der offizielle Festakt mit einem landesüblichen Empfang vor dem Gemeindehaus begann mit einer Meldung an den neu gewählten Landeskommandanten Major Fritz Tiefenthaler. 284 Jungschützen mit ihren Betreuern von 23 Bataillonen aus Nord- Süd- und Osttirol boten beim Einzug in die Kirch und beim Umzug zur Preisverteilung ein farbenprächtiges Bild.
  Aschbacher Schützenkompanie 2011 - Fronleichnamsprozession
2012 Ankauf einer Kanone von der Schlosserei Gratt in Kirchbichl. Die Kanone ist eine Spende der Familie Christiane und Emil Underberg, anlässlich der Kompanieausrückung zu der Feier ihrer goldenen Verlobung in der Wallfahrtskirche Maria Plain bei Salzburg. 
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Vom 13. bis 15. Juli richtete unsere Kompanie anlässlich des Jubiläums 900 Jahr Achenkirch das 64. Bataillons-Schützenfestes aus.

 

Zweitägiger Schützenausflug nach Salzburg mit Besichtigung einer Brauerei, der Festung Hohensalzburg und dem Flugzeugmuseum „ Hangar 7 „. Zu diesem Ausflug waren neben den Schützenkameraden auch alle Mitwirkenden am Bataillonsfest mit Begleitung eingeladen.

 

Am 25. Dezember fand die erste Weihnachtsgedenkmesse auf der Falkenmoosalm bei optimalen Wetterbedingungen und unter zahlreicher Teilnahme der Achentaler Bevölkerung statt.

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2014 Ausrichtung und Durchführung des Bataillons-Schirennen in Achenkirch.
 

Schützenausflug zum Bergisel-Museum mit anschließendem Kameradschaftdabend.

Kompanieausrückung mit landesüblicher Empfang anlässlich der Jungbürgerfeier und Präsentation des neuen Heimatbuches in Achenkirch. 

2015

Alfred Eder, Mario Moser und Fabian Woloschyn haben am 18. April an der Kreuzeinweihung für das Projekt „ An der Front 1915 – 2015 „  in Bozen teilgenommen.

Am 15. Mai fand eine Kompanieausrückung zur Bischofsvisite Manfred Scheuer mit anschließender Kranzniederlegung am Kriegerdenkmal und der Gedenkveranstaltung der Gemeinde „ 100 Jahre Kriegsbeitritt Italien gegen Österreich„ statt.

Ausrückung einer Fahnenabordnung zum Projekt „ 1915 Standschützen an der Front “ nach Mori bei Rovereto in Südtirol. An der Gedenkveranstaltung nahmen auch die Abordnungen der Schützenkompanien Maurach, Pertisau und Wiesing teil, da die gesamte Schützenregion Achensee an diesem Projekt beteiligt war. Am Samstag, dem 8. August fand gemeinsam mit Mitgliedern der Schützenkompanie Destra Ades ein Kameradschaftsabend statt. Am Sonntag, dem 9. August erfolgte dann die Segnung des Erinnerungskreuzes zum Gedenken an die Standschützen, die dort vor 100 Jahren bei den Kriegshandlungen beteiligt waren. 

  Schützenabordnung der Region Achensee bei der Gedenkkreuzeinweihung zum Projekt " 1915 - Standschützen an der Front "
 

 

Am 20. September fand eine Kompanieausrückung zum Oktoberfestumzug in München im Block der Region Achensee mit ca. 220 Teilnehmern von Musik, Schützen und Kasettl-Frauen statt.

 

Kompanieausrückung am 27. September zur  Schützen-Gedenkmesse auf der Falkenmoosalm anlässlich des 30 Jahr-Jubiläums.

Infolge dieser Gedenkfeier wurden neue Fahnenbänder, gespendet von unserer Fahnenpatin Brigitte Moser, an die anwesenden Fahnenabordnungen übergeben. Ebenso wurden als Dank für ihre Verdienste um die Aschbacher Schützenkompanie an folgende Mitglieder und Personen die neue Aschbacher-Verdienstmedaille in Bronze verliehen.

An Alfred Baier - Ehrenhauptmann der Gebirgsschützenkompanie Tegernsee.  

An Werner Heusinger – 1. Vorstand der Reservistenkameradschaft Sulzfeld.

An Herr Anton Gruber - Steinmaurer des Gedenksteines.

An Ökonomierat Hans Rieser.

An Ehrenobmann und Ehrenoberleutnant Willi Messner.

An Ehrenfähnrich Hubert Höllwart.

An Schützenkurat Pater Thomas Naupp.

An Wolfgang Rupprechter – langjähriges Mitglied unserer Kompanie und maßgeblich bei der Errichtung des Gedenksteines beteiligt.             

  Verleihung der neuen Aschbacher-Verdienstmedaille
 

 

Veranstaltung der zweite Weihnachts-Gedenkmesse am 25. Dezember bei der Falkenmoosalm bei schönem Wetter aber ohne Schnee.

2017

Am 3. und 4. März war die Aschbacher Schützenkompanie Veranstalter des Bataillon-Jungschützenschießens, an dem 105 Jungschützen und Jungmarketenderinnen aus den 16 Gemeinden des Bataillon Schwaz teilnahmen. Dabei konnte sich Johannes Dornauer mit einer Ringzahl von 141 den Titel "Jungschützenkönig" sichern. Die sehr guten Schießleistungen unserer Jungschützen führten auch zum Sieg in der Mannschaftswertung. 

   

 

 

Veranstaltung der zweite Weihnachts-Gedenkmesse am 25. Dezember bei der Falkenmoosalm bei schönem Wetter aber ohne Schnee.